Historische Gebäude

Verwaltungsbauten

  • ehem. Bayerisches Forstamt
  • Almostenhaus „Seelhaus"
  • ehem. Pflegamt
  • ehem. Kastenamt
  • ehem. Stadtschreiberei
  • Eisenamtshaus
  • ehem. Chorstiftsverwaltung
  • Kath. Frühmess- und Kooperatur-Benefizium
  • ehem. Poststallhalterei
  • Königliche Post
  • Kath. Stadtpfarramt

Privatbauten

  • ehem. Gasthaus „Westenhalle"
  • Hackerles Haus
  • Kleinwohnhaus
  • Spätmittelalterliches Wohnhaus
  • ehem. Hafnerei
  • ehem. Hopfenbauer- und –händleranwesen
  • Baumann-Villa
  • Bäumlerhaus
  • Mack-Haus
  • Saliterhaus
  • Brauerei u. Gasthaus „Lindwurm"
  • Spätmittelalterliches Bürgerhaus
  • Gasthaus u. ehem. Brauerei „Zum Hahn"
  • Ökonomiebürgerhaus
  • Schermbacher Haus
  • ehem. Nagelschmiede
  • ehem. Ziegelei
  • Sonnenkeller vom „Hahnenwirt"

Sakralbauten

In Heideck haben sich mehrere Sakralbauten erhalten, die eines Besuchs lohnen. Die Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer wurde 1457 errichtet, die Marienkapelle („Frauenkirche" / „Kirche Unserer Lieben Frau") bis 1419 ausgebaut. Sie besticht durch ihre fast komplett erhaltene spätmittelalterliche Innenbemalung.

  • Kath. Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer
  • Kath. Kirche „Unserer lieben Frau"
  • Kapelle St. Sebastian
  • Friedhofskirche St. Johannes der Täufer
  • Dreifaltigkeitskapelle
  • Kapellsberg

MauertürmeHistorisches Heideck

Mehrere Türme bewehrten den Stadtmauerzug: der runde Pulverturm am Südosteck, der quadratische Schnitzerturm am Nordosteck sowie der Grasturm, der vermutlich an der Nordwestseite stand. Einige dieser Türme, wenn nicht alle, wurden wohl während der Hussitenzeit (1420/30) errichtet.

StadtmauerHistorisches Heideck

Heideck erhielt damals eine einfache kreisförmige Ummauerung, vor der zwei Gräben und ein zu Beginn des 19. Jahrhunderts eingeebneter Wall lagen. Im Nordosten hatte man den Stadtgraben weiherartig aufgestaut. Die Verteidigung der 7–8 m hohen und im Sockel 1,8–1,9 m starken Stadtmauer erfolgte wie üblich lediglich vom Wehrgang aus. Heut haben sich nur zwei Fragmente des Mauerrings erhalten.

StadttoreHistorisches Heideck

Heideck besaß zwei Torbauten an beiden Enden der Hauptstraße: das Obere Tor nach Westen, das Untere Tor nach Osten. Beide Tortürme erhielten später Torvorbauten. Das Obere Tor wurde 1886 niedergelegt, da es den Verkehr behinderte. Auch das Untere Teil teilte dieses Schicksal.