Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes „Laibstadt Nord II“

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Öffentliche Auslegung zum Bebauungsplan „Laibstadt-Nord II“


Der Stadtrat der Stadt Heideck hat in öffentlicher Sitzung am 25.04.2017 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Laibstadt-Nord II“ beschlossen. Das Bauleitplanverfahren wurde mit Beschluss vom 23.05.2017 in das Verfahren nach § 13b BauGB übergeleitet. Daher wird der Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren aufgestellt und es erfolgt keine Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB (§ 13a Abs. 3 Nr. 1 BauGB).
Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit fand im Zeitraum vom 06.06.2017 bis 07.07.2017 statt. Der Planumgriff befindet sich im Norden des Ortsteils Laibstadt, östlich des bereits bestehenden Baugebietes „Laibstadt-Nord“ und umfasst die Grundstücke Fl.-Nrn. 1100 und 1101 der Gemarkung Laibstadt.
Der Stadtrat der Stadt Heideck hat in seiner öffentlichen Sitzung am 25.07.2017 den Entwurf für die Aufstellung des Bebauungsplanes vom 25.07.2017 gebilligt und beschlossen, den Bebauungsplan gemäß § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen.


Der Bebauungsplan mit Begründung jeweils in der Fassung vom 25.07.2017 liegt in der Zeit vom

Mittwoch, 16.08.2017 bis einschließlich Montag, 18.09.2017


im Rathaus, Marktplatz 24, Zimmer Nr. 1.01, I. OG


während der üblichen Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 08:00 Uhr - 12:00 Uhr und zusätzlich donnerstags 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr) zu jedermanns Einsicht aus. Der Entwurf einschließlich Begründung ist zusätzlich unter www.heideck.de online einsehbar. Hierbei besteht die Möglichkeit zur Äußerung und Erörterung. Wünsche, Anregungen und Bedenken können schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Auf Wunsch wird die Planung erläutert. Zeitgleich werden die Behörden am Verfahren beteiligt und zur Abgabe einer Stellungnahme i.S.d. § 4 Abs. 2 BauGB aufgefordert.


Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Aufstellung des Bebauungsplanes unberücksichtigt bleiben können und ein Antrag nach § 47 VwGO (Verwaltungsgerichtsordnung) unzulässig ist, soweit mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB nicht oder verspätet geltend gemacht wurden oder hätten geltend gemacht werden können.

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